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Andrea Köhler,

nach dem Studium der Germanistik und Philosophie begann sie 1984 als freie Journalistin mit dem Schwerpunkt Literaturkritik. Von 1991 bis 1994 Kulturkorrespondentin in Paris. Seit 1995 Feuilletonredakteurin der ›Neuen Zürcher Zeitung‹, dort für die deutschsprachige Literatur zuständig; sie lebt heute als Kulturkorrespondentin für die NZZ in New York. 2000 Max Kade Critic in Residence an der Washington University St. Louis. 2003 Erste Preisträgerin des ›Berliner Preises für Literaturkritik‹.
Wolfgang Mettmann

hat von 1970 bis 1980 für Joseph Breitbach gearbeitet und verwaltet den literarischen Nachlaß. Arbeitet freiberuflich als Korrektor für Unternehmen, Verlage und als Schlußredakteur. Mitglied des Stiftungsrates.
Prof. Dr. Norbert Miller,

von 1972 bis 2005 ordentlicher Professor für Deutsche Philologie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Berlin. Seit 1992 Leiter des Literarischen Colloquiums Berlin. Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt sowie des PEN.
Andreas Nentwich,

geboren 1959 in Herborn/Hessen, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Regensburg und Giessen. Verlagstätigkeit in Stuttgart, dann freier Publizist für ›Zeit‹, ›Neue Zürcher Zeitung‹ und ›Süddeutsche Zeitung‹. 1999 Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik. 2004-2008 Redakteur der Kulturzeitschrift ›du‹, seither der Wochenzeitschrift ›Sonntag‹ sowie Kritiker und Autor. Lebt in Zürich.
Dr. Alexandra Gräfin von Plettenberg-Serban,

Studium der Geschichte und Germanistik in München. Zwischen 1977 und 1980 Freundschaft mit Joseph Breitbach und »ständiger Gast« in seinem Haus. Ab 1985 dramaturgische Tätigkeit für deutsche Opernproduktionen in London, Genf und Wien. Lehrtätigkeit an der Columbia University, New York. Freie Übersetzerin aus dem Französischen ins Englische und Deutsche.
Albert v. Schirnding,

Studium der Klassischen Philologie und Germanistik in München und Tübingen, arbeitete als Lehrer an einem Münchner Gymnasium. Verfasser von Lyrik und Essays; regelmäßiger Mitarbeiter der ›Süddeutschen Zeitung‹. Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz (seit 2006 Vizepräsident der Klasse der Literatur) sowie des PEN. Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.
Prof. Dr. Clemens Zintzen,

Studium der Klassischen Philologie, Germanistik und Philosophie in Köln und Bonn. Berufungen auf Professuren an den Universitäten Mannheim, Saarbrücken, Köln. Lehrgebiet: Klassische Philologie und Renaissancewissenschaft. Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz (von 1993 bis 2005 deren Präsident), der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Salzburg; korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt. Von 1998 bis 2002 Präsident der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften.
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